Foreign Voices 1|2016

Migration Governance in the IGAD Region

Caroline Njuki

Juni 2016; 4 Seiten

Foreign Voices 1|2016 als pdf-Datei
- nur in englischer Sprache -

Die afrikanische IGAD-Region (Intergovernmental Authority on Development) ist sowohl charakterisiert durch Vertreibung auf Grund von Konflikten und Naturkatastrophen als auch durch daraus resultierende Mobilität innerhalb und außerhalb der Region. Migrationspolitik ist deshalb eine der Hauptherausforderungen der Region. Sie muss versuchen, die schwierige Balance zwischen der Förderung von Mobilität und der Eindämmung irregulärer und erzwungener Migration zu finden.

In der aktuellen Ausgabe der sef: Foreign Voices Serie, gibt Caroline Njuki, regionale Migrationskoordinatorin der Zwischenstaatlichen Entwicklungsbehörde (Intergovernmental Authority on Development, IGAD), einen Einblick in die Migrationspolitik der Region. Sie erklärt, auf welchen Säulen eine effektive Migrationspolitik aufgebaut sein sollte und welche Chancen Migration für die Region eröffnet. Darüber hinaus identifiziert sie Lücken in der regionalen Migrationspolitik und gibt Empfehlungen, wie nationale Migrationspolitiken effektiv und komplementär zu der von IGAD eingenommenen Rolle in der Politikentwicklung und Koordinierung sein können. .

AKTUELLES

sef: insights 8|2018

Lokale Regierungen als Vertreter lokaler Gemeinschaften

INTERVIEW MIT ANÉL DU PLESSIS

In einem Interview mit der sef: anlässlich des International sef: Expert Workshop 2018 spricht Prof. Dr. Anél du Plessis über die sich verändernde Rolle lokaler Regierungen in der globalen Politikgestaltung. Wie sind Städte von völkerrechtlichen Vereinbarungen betroffen? Wie nehmen sie ihre Rolle als Vertreter der lokalen Gemeinschaften wahr? Und wie behindern nationale Verfassungen ihre Potenziale?  Lesen Sie das Interview als sef: insight.

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sef: Bonn Symposium 2018

Lokale nachhaltige Entwicklung neu denken

ANKÜNDIGUNG

Die „Transformation unserer Welt“ hin zu einer nachhaltigen Entwicklung, zu der sich die UN-Mitgliedstaaten mit der Agenda 2030 verpflichtet haben, erfordert mehr als Einzelprojekte. Wie kann ein grundlegender gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Wandel angestoßen werden? Welchen Beitrag können Städte und Kommunen dazu leisten und wie können sie Einfluss auch auf die nationale und internationale Ebene nehmen? Zu diesen Fragen liefert das Bonn Symposium 2018 Impulse und Ideen.

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Von der Agenda 2030 zum  Politikwandel

BERICHT ERSCHIENEN

Die Agenda 2030 steht für breitenwirksame Entwicklung und eine Transformation aller Gesellschaften hin zu einer nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweise. Wie kann es den Bundesländern gelingen, für die Gesamtheit der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ressortübergreifende Zielvorstellungen zu entwickeln? Bedarf es neuer Strukturen zu deren Umsetzung? Und wie können die Bürgerinnen und Bürger für das Thema und einen aktiven Beitrag gewonnen werden? Mit diesen Fragen befassten sich am 18./19. September 2018 in Wiesbaden Expertinnen und Experten aus acht Länderadministrationen sowie aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Lesen Sie hier die Ergebnisse.

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Die globale Flüchtlingskrise:
Wie eine gerechte Antwort aussehen könnte

NEUE AUSGABE ERSCHIENEN

Mit dem Bestreben, Flüchtlinge von ihren Territorien fern zu halten, entziehen sich die westlichen Nationen ihrer historischen und politischen Verantwortung, so die Analyse des renommierten indischen Migrationsforschers B.S. Chimni in den GLOBALE TRENDS. ANALYSEN 03|2018. Chimni fordert deshalb eine gerechte Antwort der internationalen Gemeinschaft auf die globale Flüchtlingskrise. Diese könne nur in einer mehrdimensionalen Strategie bestehen, die im Dialog aller relevanten Akteure erarbeitet werden müsse.

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