Kuratorium der SEF

Das Kuratorium legt die Richtlinien, Aufgabenschwerpunkte und Programmkonzeptionen für die Arbeit der Stiftung fest, billigt das jährliche Arbeitsprogramm, bestellt und überwacht den Vorstand im Sinne des Stifterwillens, genehmigt den Haushalt und entlastet den Vorstand.

Armin Laschet

Armin Laschet

Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:)

Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen

Michael Kretschmer

Michael Kretschmer

© Sächsische Staatskanzlei/Pawel Sosnowski

Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:)

Ministerpräsident des Freistaates Sachsen

Michael Kretschmer, geb. 1975 in Görlitz, gehörte von 2002 bis 2017 dem Deutschen Bundestag an. Von 2009 bis 2017 war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender mit den Aufgabenbereichen Bildung und Forschung sowie Kunst, Kultur und Medien. Seit 13. Dezember 2017 ist er Ministerpräsident des Freistaates Sachsen.

Michael Müller

Michael Müller

Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:)

Regierender Bürgermeister von Berlin

Michael Müller, geboren 1964, ist seit 11. Dezember 2014 Regierender Bürgermeister von Berlin. Davor war er Bürgermeister und Senator für Stadtentwicklung und Umwelt und Landesvorsitzender der SPD Berlin.

Dr. Dietmar Woidke

Dr. Dietmar Woidke

Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:)

Ministerpräsident des Landes Brandenburg

Weitere Mitglieder des Kuratoriums

Wolfgang Blasig

Wolfgang Blasig

Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark

 

 

Ilka Freifrau von Boeselager

Ilka Freifrau von Boeselager

Ehemaliges Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen, Swisttal

Ilka von Boeselager war Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion im Ausschuss für Europa und Eine Welt des nordrhein-westfälischen Landtags und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk und im Ältestenrat des Landtags.

Marco Büchel MdL

Marco Büchel MdL

Vorsitzender des Ausschusses für Europaangelegenheiten, Entwicklungspolitik und Verbraucherschutz des Landtags Brandenburg, Potsdam

Bärbel Dieckmann

Bärbel Dieckmann

Präsidentin der Welthungerhilfe, Bonn

Bärbel Dieckmann ist Präsidentin der Welthungerhilfe. Von 1994 bis 2009 war sie Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn. Seit 1972 ist sie Mitglied der SPD. Sie war von 2003 bis 2009 Mitglied des Präsidiums der SPD und von 1999 bis 2009 Mitglied des Parteivorstandes. Die Schwerpunkte ihrer politischen Arbeit liegen auf Umwelt- und Entwicklungspolitik, Jugend- und Familienpolitik sowie Bildungspolitik. Sie ist im Kuratorium der Stiftung Entwicklung und Frieden und der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis, Mitglied im Beirat des Arnold-Bergstraesser-Instituts sowie im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN). Sie war u.a. Vorsitzende des Weltbürgermeisterrates zum Klimawandel (gegründet aus Anlass der 11. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention), Exekutivpräsidentin des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (Brüssel) und Mitglied im Hauptausschuss des Deutschen Städtetages. Bärbel Dieckmann hat Philosophie, Geschichte und Sozialwissenschaften an der Universität Bonn studiert und unterrichtete von 1974 bis 1995, zuletzt als Studiendirektorin an Gesamtschule und Gymnasien. Seit 2008 hat sie das Ehrenamt der Präsidentin der Welthungerhilfe inne.

Stefan Engstfeld

Stefan Engstfeld

Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Stefan Engstfeld ist Sprecher für Rechtspolitik der Landtagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen und ordentliches Mitglied im Rechtsausschuss des nordrheinwestfälischen Landtags

Sven Giegold MdEP

Sven Giegold MdEP

Finanz- und wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion die Grünen/Europäische Freie Allianz im Europäischen Parlament, Brüssel

Frank Herrmann

Frank Herrmann

Ehemaliges Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Prof. Dr. Uwe Holtz

Prof. Dr. Uwe Holtz

Honorarprofessor für Politische Wissenschaft und Senior Fellow am Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn

Uwe Holtz (geb. 1944) ist Honorarprofessor für Politische Wissenschaft und Senior Fellow am Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn. Von 1972/73 bis 1994/95 war er Mitglied des Deutschen Bundestages und der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. 20 Jahre lang leitete er den Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit. 

Ulrich Jost-Blome

Ulrich Jost-Blome

Leiter der Fachstelle Weltkirche im Bischöflichen Generalvikariat Münster

Seit 2006 leitet Ulrich Jost-Blome die Fachstelle Weltkirche, der Knotenpunkt internationaler Beziehungen im Bistum Münster. Missionarischer Dienst, Freiwilligendienst im Ausland, Projektförderung, Fairer Handel und Partnerschaften sind einige der dort relevanten Handlungsfelder.

Außerdem ist Ulrich Jost-Blome Stellvertretender Vorsitzender des Eine Welt Netzes NRW und Mitglied in der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW.

Karin Kortmann

Karin Kortmann

Leiterin der Berliner Repräsentanz der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Heinz-Joachim Lohmann

Heinz-Joachim Lohmann

Studienleiter für Demokratische Kultur und Kirche im ländlichen Raum Evangelische Akademie zu Berlin

Heinz-Joachim Lohmann ist seit Oktober 2012 Studienleiter der Evangelischen Akademie zu Berlin. Davor war er von 2001-2011 Superintendent des Kirchenkreises Wittstock-Ruppin in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO). Von 2004-2008 leitete er als Vorsitzender das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit des Landes Brandenburg. Lohmann war Mitglied der Perspektivkommission der EKBO und verfügt über Erfahrungen im Jugendaustausch mit Polen, Südafrika und den USA.

Dr. Rolf Mützenich MdB

Dr. Rolf Mützenich MdB

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender für die Bereiche Außenpolitik, Verteidigung und Menschenrechte SPD-Bundestagsfraktion, Berlin

Uwe Prüfer

Uwe Prüfer

2. Sprecher, Verbund Entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen Brandenburgs e.V. (VENROB), Potsdam

Anne Quart

Anne Quart

© MdJEV

Staatssekretärin für Europa und Verbraucherschutz im Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz, Potsdam

Anne Quart ist seit 2014 Staatssekretärin für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg. Zu ihren Aufgaben gehört die Koordination der Europapolitik, der Außenbeziehungen und der Entwick-lungspolitik des Landes.

Zuvor arbeitete sie auf dem Gebiet der International Labour Relations für die Volkswagen AG und die IG Metall Wolfsburg, war Leiterin des Bereichs Internationale Politik der Bundesgeschäftsstelle der LINKEN und parlamentarische Assistentin im Europaparlament.

Prof. Dr. Jakob Rhyner

Prof. Dr. Jakob Rhyner

Direktor am Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit,Universität der Vereinten Nationen, Bonn

Christian Rickerts

Christian Rickerts

© Christine Blohmann

Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Christian Rickerts ist Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin. Der Diplompolitologe ist Mitgründer und ehemaliger Geschäftsführender Stiftungsvorstand der Stiftung Schüler Helfen Leben. 2009-2012 wirkte er als Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen Deutschland. Anschließend war er tätig als Vice President Corporate Communications für die Bertelsmann Stiftung und als Geschäftsführender Vorstand von Wikimedia Deutschland.

Dr. Imme Scholz

Dr. Imme Scholz

© Nachhaltigkeitsrat/ Ausserhofer

Stellvertretende Direktorin DIE - Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Bonn

Dr. Imme Scholz ist seit 2009 stellvertretende Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE – German Development Institute). Zwischen 2002 und 2009 leitete sie am DIE die Abteilung „Umweltpolitik und Management natürlicher Ressourcen“. Ihre Forschungsthemen umfassen Fragestellungen aus den Bereichen Klimawandel und Entwicklung, Umweltpolitik in Entwicklungsländern, neue globale Mittelschichten, capacity development for environment, nachhaltige Waldwirtschaft und Ressourcenmanagement. In den 1980er Jahren studierte sie Soziologie an der Freien Universität Berlin, wo sie auch promoviert hat. Nach dem Studium hat sie als Assistentin des Wirtschaftsattachés der chilenischen Botschaft in Bonn gearbeitet (1990–1992) und wurde 1992 wissenschaftliche Mitarbeiterin am DIE. Zwischen 1999 und 2002 war sie freigestellt, um für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit in einem großen Programm für den Schutz der brasilianischen Tropenwälder im brasilianischen Amazonasgebiet zu arbeiten. Sie beriet dort das Umweltministerium des brasilianischen Bundesstaates Pará.

Heike Spielmans

Heike Spielmans

Geschäftsführerin des Verbandes Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe e.V. (VENRO), Berlin/Bonn

Seit Juni 2008 ist Heike Spielmans Geschäftsführerin des Verbands Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) und vertritt hier die Interessen von über 100 bundesweit tätigen Nichtregierungsorganisationen.

Von 1994 bis 1998 war sie Bundesgeschäftsführerin der Naturschutzjugend im Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU). Von 1998 an übernahm Frau Spielmans bei terre des hommes Deutschland als Bereichsleiterin und Mitglied der Geschäftsleitung die Gesamtverantwortung für den Bereich "Entwicklungspolitik im Norden". 2002 wurde sie Leiterin des Bereichs Kommunikation.

Octavian Ursu MdL

Octavian Ursu MdL

© C. Reichelt

Mitglied im Europaausschuss des Sächsischen Landtags, Dresden

Octavian Ursu, 1967 in Bukarest geboren, lebt seit 1990 in Görlitz, wo er sich vielseitig ehrenamtlich und kommunalpolitisch engagiert. Seit Herbst 2014 ist der Diplom-Musiker Mitglied des Sächsischen Landtages. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien der CDU-Fraktion und Mitglied des Europaausschusses. Darüber hinaus wurde Octavian Ursu in das Kuratorium der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung berufen und ist Mitglied des Kultursenates des Freistaates Sachsen.

Mary Kay Whalen

Mary Kay Whalen

© EPIZ

Geschäftsführerin EPIZ – Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum e.V., Berlin

Dr. jur. Ingo Wolf

Dr. jur. Ingo Wolf

Staatsminister a.D., Euskirchen

Serdar Yüksel MdL

Serdar Yüksel MdL

Vorsitzender des Petitionsausschusses des Landtags Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

AKTUELLES

sef: insights 8|2018

Lokale Regierungen als Vertreter lokaler Gemeinschaften

INTERVIEW MIT ANÉL DU PLESSIS

In einem Interview mit der sef: anlässlich des International sef: Expert Workshop 2018 spricht Prof. Dr. Anél du Plessis über die sich verändernde Rolle lokaler Regierungen in der globalen Politikgestaltung. Wie sind Städte von völkerrechtlichen Vereinbarungen betroffen? Wie nehmen sie ihre Rolle als Vertreter der lokalen Gemeinschaften wahr? Und wie behindern nationale Verfassungen ihre Potenziale?  Lesen Sie das Interview als sef: insight.

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sef: Bonn Symposium 2018

Lokale nachhaltige Entwicklung neu denken

ANKÜNDIGUNG

Die „Transformation unserer Welt“ hin zu einer nachhaltigen Entwicklung, zu der sich die UN-Mitgliedstaaten mit der Agenda 2030 verpflichtet haben, erfordert mehr als Einzelprojekte. Wie kann ein grundlegender gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Wandel angestoßen werden? Welchen Beitrag können Städte und Kommunen dazu leisten und wie können sie Einfluss auch auf die nationale und internationale Ebene nehmen? Zu diesen Fragen liefert das Bonn Symposium 2018 Impulse und Ideen.

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Von der Agenda 2030 zum  Politikwandel

BERICHT ERSCHIENEN

Die Agenda 2030 steht für breitenwirksame Entwicklung und eine Transformation aller Gesellschaften hin zu einer nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweise. Wie kann es den Bundesländern gelingen, für die Gesamtheit der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ressortübergreifende Zielvorstellungen zu entwickeln? Bedarf es neuer Strukturen zu deren Umsetzung? Und wie können die Bürgerinnen und Bürger für das Thema und einen aktiven Beitrag gewonnen werden? Mit diesen Fragen befassten sich am 18./19. September 2018 in Wiesbaden Expertinnen und Experten aus acht Länderadministrationen sowie aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Lesen Sie hier die Ergebnisse.

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Die globale Flüchtlingskrise:
Wie eine gerechte Antwort aussehen könnte

NEUE AUSGABE ERSCHIENEN

Mit dem Bestreben, Flüchtlinge von ihren Territorien fern zu halten, entziehen sich die westlichen Nationen ihrer historischen und politischen Verantwortung, so die Analyse des renommierten indischen Migrationsforschers B.S. Chimni in den GLOBALE TRENDS. ANALYSEN 03|2018. Chimni fordert deshalb eine gerechte Antwort der internationalen Gemeinschaft auf die globale Flüchtlingskrise. Diese könne nur in einer mehrdimensionalen Strategie bestehen, die im Dialog aller relevanten Akteure erarbeitet werden müsse.

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